Die Tage des Jägers

Tom Wood

Tom Wood - Die Tage des Jägers

Kurzbeschreibung


ist der perfekte . Er taucht auf, um zu töten, und verschwindet wieder, ohne Spuren zu hinterlassen. Doch jetzt wird er selbst gejagt – von einem hochrangigen Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdiensts: Antonio Alvarez ist entschlossen, den Mann zu fassen, den er für zahlreiche Morde an -Agenten verantwortlich macht. Und der ihm immer entwischt ist. Als er Victor gefährlich nahe kommt, gibt es für diesen nur eine Chance: Eine brillante Auftragsmörderin, deren Leben er einst gerettet hat, soll nun seines retten. Doch dazu muss sie ihn töten …

– Die Tage des Jägers

Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (19. März 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN: 3442486785
Originaltitel: The Final Hour


Über den Autor


Tom Wood, der eigentlich Tom Hinshelwood heißt, ist freischaffender Bildeditor und Drehbuchautor. Er wurde in Staffordshire, England, geboren und lebt mittlerweile in London. Sein Debütroman »Codename Tesseract« sowie auch die nachfolgenden Thriller um den brillanten Victor wurden von Kritik wie Lesern begeistert gefeiert.


Rezension

Im letzten Teil (Cold killing) hat Victor seine Kollegin Raven vergiftet und ihr dann im letzten Moment verraten, welches Gift es war. Nun kämpft Raven im gegen ihre Schmerzen an und versucht wieder ihre alte Kondition zu erlangen. Victor hingegen ist untergetaucht und reist von Land zu Land, denn jetzt wird er gejagt. Sein Verfolger, ei hochrangiger Mitarbeiter der CIA will Victor auf jeden Fall schnappen, auch wenn er gar nicht weiß, wie er aussieht, geschweige denn, wie er heißt. Dazu bedient er sich aller Tricks und scheut auch nicht davor zurück, andere zu erpressen zu bedrohen.

Die Serie um Victor ist immer sehr actionreich geschrieben. Dieses Buch fand ich anfangs, als Victor herumreiste, ziemlich langatmig. Zwar spielte er in jeder Stadt eine andere Person mit anderen Fähigkeiten, aber da fehlte eindeutig die Spannung. Die einzelnen Kampfszenen dagegen sind super spannend geschrieben. Bei den Kampfszenen zwischen Raven und Victor besonders ausgefeilt und bis auf Kleinste beschrieben. Das kam mir teilweise wie Ballett vor. Inzwischen besitzt Victor auch mehr Menschlichkeit, was ihm selbst gar nicht passt. Das Arbeiten der Geheimdienste fand ich auch sehr spannend und realistisch dargestellt. Die einzelnen Protagonisten sind sehr realistisch dargestellt und die Dialoge locker geschrieben. Insgesamt lässt sich das Buch trotz des langatmigen Anfangs sehr gut lesen.

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